Herzlich willkommen

Weil Schwäbisch Gmünd für mich Heimat ist.

Ich heiße Sie herzlich willkommen auf meiner Homepage. Schön, dass Sie auf meinen Seiten vorbeischauen. Sie finden hier Informationen zu meiner politischen Arbeit in den vergangenen Jahren, zu aktuellen Projekten sowie zu meinen Ideen und Vorhaben für die Zukunft. Neben Informationen zu verschiedenen politischen Themen können Sie zudem mehr über mich, Stationen meines Lebens oder meine Heimat Schwäbisch Gmünd erfahren.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, können Sie sich selbstverständlich per Brief, telefonisch, per E-Mail oder den sozialen Netzwerken an mich wenden.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen!
Ihr Christian Krieg

Persönliches

Geboren wurde ich im Juli 1984 in Schwäbisch Gmünd. Weiler in den Bergen ist aus Überzeugung meine Heimat. Durch die Wahl des gemeinsamen Lebensmittelpunkts mit meiner Ehefrau und meinem Sohn bin ich fest im sozialen Leben des Schwäbisch Gmünder Stadtteils verankert.
Scrollen Sie ab hier nach unten um mehr über mich als Bankkaufmann, Stadtrat, Ortschaftsrat, stellvertretenden Vorsitzenden des CDU Stadtverbands Schwäbisch Gmünd und Reserveoffizier zu erfahren.

Schule & Berufsausbildung

Nach dem Kindergarten St. Elisabeth besuchte ich die Grundschule Weiler in den Bergen. Daran angeschlossen folgte die Adalbert-Stifter-Realschule in Schwäbisch Gmünd, welche ich mit Bestehen der Mittleren Reife abgeschlossen habe. Meine duale Ausbildung zum Bankkaufmann absolvierte ich unter anderem in der Niederlassung einer Privat- und Firmenkundenbank in Schwäbisch Gmünd sowie an der kaufmännischen Berufsschule 1 in Stuttgart. Mit der Übernahme in ein festes Angestelltenverhältnis schloss ich meine Ausbildung zum Bankkaufmann im Februar 2004 vor der Industrie- und Handelskammer Stuttgart ab. Als Berater für Privatkunden übernahm ich so dann die Beratung von Konsumentenkrediten innerhalb der Niederlassung Schwäbisch Gmünd.

Beruflicher Werdegang

Verbunden mit meiner Ernennung zum Produktmanager wurde mir im Mai 2005 die fachliche Verantwortung, Planung und Steuerung sowie Entwicklung und Qualifizierung von Privatkunden- und Konsumentenkreditprodukten mit Sitz in Stuttgart, Frankfurt und München übertragen. Als Mitarbeiter der Stabsabteilung im Geschäftsleitungsbereich der Region Württemberg führte ich in dieser Funktion disziplinarisch sowie fachlich darüber hinaus Bereiche wie die Risikosteuerung, Kooperationspartner oder die interne Kommunikation. Es folgte ab 2011 die Leitung des Geschäftsleitungssekretariats als Executive Assistent der Geschäftsleitung in Ulm und Stuttgart.
Die Wünsche und Anliegen meiner Kunden stellte ich als Senior Berater Privatkunden während meinem Aufenthalt in der Niederlassung Heilbronn in den Mittelpunkt meines täglichen Handelns.
Zurück am Dienstsitz Stuttgart bin ich seit September 2014 für das operative Risiko- und Qualitätsmanagement tätig. Ich unterstütze meinen Arbeitgeber darin, Strategien umzusetzen, um das Kapital und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben zu sichern.
Als Mitglied des Betriebsratsgremiums vertrete ich seit März 2018 die Arbeitnehmerinteressen der Betriebsregion Stuttgart und wirke dadurch im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung an Entscheidungen meines Arbeitgebers mit.

Bundeswehr

Ein Herzensanliegen von mir ist die Bundeswehr. Ich diente am Ausbildungszentrum Infanterie der Bundeswehr in Hammelburg.
Daran angeschlossen folgte die Unteroffizierausbildung an der Marineunteroffizierschule in Plön sowie die Offizierausbildung an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck.

Dienen

Auch nach dem Einstieg in meinen beruflichen Werdegang bin ich der Bundeswehr verbunden geblieben. Ich leiste regelmäßig Reservedienstleistungen ab und wurde 2015 zum Leutnant der Reserve befördert.
Die Laufbahn der Offiziere genießt meiner Meinung nach in der Gesellschaft sowie in der privaten Wirtschaft einen hohen Stellenwert. Denn neben den militärfachlichen Inhalten stehen bei einer Offizierausbildung vor allem moderne Menschenführung, Rechtsunterricht und politische Bildung im Mittelpunkt.

Einsetzen

Als beorderter Presseoffizier stelle ich aktuell das Bindeglied zwischen interessierter Bevölkerung und öffentlichkeitswirksamen Medien sowie der Bundeswehr dar. In Reservedienstleistungen verstärke ich das Team Luftwaffe im Stabsbereich eines fliegenden Kampfverbandes.
Zu meinen Aufgaben gehört es, den Kommodore sowie das taktische Luftwaffengeschwader in allen Medienfragen und in der Kommunikation rund um den täglichen Eurofighter Flugbetrieb mit der Öffentlichkeit zu beraten.
Im Rahmen meines Verwendungs- und Funktionslehrgangs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Zentrum Informationsarbeit der Bundeswehr in Strausberg konnte ich unter anderem in Redaktionen der Gmünder Tagespost sowie bei Hörfunk und Fernsehen des Südwestrundfunks (SWR) hospitieren. Als Autor verfasse ich darüber hinaus Artikel über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen.

Kreativität

Seit der Gründung der SmileNella Media Entertainment im Jahr 2004 bin ich als geschäftsführender Gesellschafter tätig.
Als fester Bestandteil des kreativen Teams wirke ich insbesondere bei der Produktion von digitalen Film- und Audioproduktionen mit.

Politische Heimat

Das Parteibuch der Christlich Demokratischen Union Deutschlands nahm ich durch meinen Eintritt in den Stadtverband Schwäbisch Gmünd im Jahr 2008 entgegen.
Mein großes Interesse an der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP), der Verteidigungspolitik, der inneren Sicherheit sowie dem Bevölkerungsschutz bildet die ideale Basis für meine Tätigkeit im Landesfachausschuss für äußere Sicherheit und Entwicklung der CDU Baden-Württemberg sowie dem Bezirksfachausschuss Außen- und Sicherheitspolitik des CDU Bezirksverbands Nordwürttemberg.

Freizeit

Immer, wenn es seine Zeit zulässt, fahre ich gerne Motorrad. Auch in meiner Freizeit spielen die Neuen Medien eine bedeutende Rolle, daher bin ich gerne mit meinen Kameras auf der Suche nach dem schönsten Foto unterwegs. Bei Bedarf ernte ich Brennholz im eigenen Forst. Für Wanderungen auf der schwäbischen Ostalb streife ich mir gerne meine Wanderstiefel über. Weiterhin bin ich Mitglied eines Sportschützenvereins.

Vereine / Mitgliedschaften

Das ehrenamtliche Engagement von Millionen von Bürgerinnen und Bürgern stellt die Basis dar für ein funktionierendes Zusammenleben in Deutschland. Auch ich engagiere mich in verschiedenen Vereinen, Verbänden und Organisationen in meiner Heimat und bringe mich hier ein.

Stellvertretender Vorsitzender CDU - Stadtverband Schwäbisch Gmünd,
Schriftführer im Vorstand der Reservistenkameradschaft Gmünd,
Mitglied im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr,
Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband,
Mitglied der Reserveoffizierkameradschaft "Die ZiFkras",
Mitglied der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Bonn,
Mitglied im BDS 1975 e. V., Landesverband 7 Baden-Württemberg,
Mitglied im Turnverein Weiler in den Bergen,
Mitglied im Musikverein Weiler in den Bergen

Heimat

Heimat ist dort, wo sich Menschen wohl, akzeptiert und geborgen fühlen. Jeder kennt dieses Gefühl, dazuzugehören und Bestandteil einer Gemeinschaft zu sein. Echtes Leben, echte Menschen, spannende Geschichten und starke Gefühle aus Weiler in den Bergen. Von ganz normal bis abgefahren.
Scrollen Sie ab hier nach unten, um mehr über Weiler in den Bergen, Schwäbisch Gmünd und den Gestaltungswillen von mir als Stadtrat und Ortschaftsrat zu erfahren.

Umrahmt von Bergen, Feldern, Streuobstwiesen und Bachläufen liegt Weiler in den Bergen im Talkessel einer malerischen Umgebung. Die Attraktivität des Schwäbisch Gmünder Stadtteils speist sich nicht nur aus der Nähe zu den umliegenden Bergen. Durch den Ort fließt der Strümpfelbach, welcher sich nördlich in Richtung Bettringen nach Schwäbisch Gmünd schlängelt. Kurvenreich und steil, entlang von Baumalleen und Wiesen, beginnt südlich des Ortes der Anstieg über den Furtlepass in Richtung Hornberg, Degenfeld und Weißenstein. Zum Ort gehören das 2,5 km entfernte Herdtlinsweiler, sowie die Einzelhöfe Bilsenhof, Giengerhof, Krieghof, Oberer Haldenhof, Ölmühle, Steinbacher Höfe und Unterer Haldenhof. Der Stadtteil wird umrahmt vom Hornberg (683 m) im Südwesten, dem Bernhardusberg (778 m) und Falkenberg (776 m) im Süden und dem Bargauer Horn (754 m) im Osten.

1.064 Menschen (523 weiblich, 541 männlich) leben hier auf einer Fläche von 1.175,9 Hektar. Neben dem Kindergarten und einer Grundschule beheimatet der Stadtteil Einzelhändler und weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Gastronomen. Das rege Vereinsleben findet unter anderem auf dem Sportplatz, dem Bolzplatz, der Bernhardushalle und der TV-Halle statt. Wandern, Nordicwalking oder Rad fahren wird ermöglicht durch über 25 km Wald- und Wanderwege für jede Kondition. Von der beschaulichen Talwanderung auf 382 m bis hin zur aussichtsreichen Höhentour auf 770 m ist alles dabei. Die Heide am Hornberg und die Hochfläche auf dem Kalten Feld bieten in den Wintermonaten ganz hervorragende Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten. Auf dem Plateau des Hornbergs befindet sich ein Segelflugplatz inklusive Segelflugschule. Ob Klassenfahrt, Ausflug, Urlaub, Vereinstreffen oder sonstige Veranstaltungen - das neue Hornberg-Hostel ist Ihre Adresse für eine angenehme Zeit. Auf dem Hausberg Bernhardus befindet sich seit 1880 eine Wallfahrtskapelle zu Ehren des Namenspatrons Bernhard von Clairvaux. Die Natur, das Miteinander und Füreinander der Bewohner, die vielen Möglichkeiten für Freizeit und Erholung sowie die Nähe zur Stadt sind der Grund, warum die Weilermer und immer mehr Besucher diesen Ort lieben.

Stadtrat

Seit der Kommunal- und Europawahl am 26. Mai 2019 vertrete ich den Stadtteil Weiler in den Bergen im Gemeinderat von Schwäbisch Gmünd. Als Stadtrat engagiere ich mich im Verwaltungs- und Eigenbetriebsausschuss (VA) sowie als stellvertretendes Mitglied im Bau- und Umweltausschuss (BUA). Darüber hinaus bin ich Mitglied im Schulverband Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd und Mitglied im Aufsichtsrat der Touristik und Marketing GmbH Schwäbisch Gmünd.

Ortschaftsrat

Erstmals wurde ich am 25. Mai 2014 in den Ortschaftsrat von Weiler in den Bergen gewählt. Bei der Kommunal- und Europawahl 2019 wurde ich als Mitglied des Ortschaftsrats bestätigt und darüber hinaus vom Gremium zum stellvertretenden Ortsvorsteher bestimmt.

CDU Stadtverband

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands ist die Volkspartei der Mitte. Sie wendet sich an Menschen aus allen Schichten und Gruppen unseres Landes. Grundlage dieser Politik ist das christliche Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott. Die Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit sind daraus abgeleitet. Die CDU ist für jeden offen, der die Würde und Freiheit aller Menschen und die daraus abgeleiteten Grundüberzeugungen dieser Politik bejaht. Die CDU ist eine föderal geprägte Partei. In insgesamt 17 Landesverbänden, 27 Bezirksverbänden, 327 Kreisverbänden und über 10.000 Ortsverbänden engagieren sich bundesweit fast eine halbe Million CDU-Mitglieder.

Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung am 17. Februar 2016 wurde ich zum stellvertretenden Vorsitzenden des CDU Stadtverbands Schwäbisch Gmünd gewählt, sowie im März 2018 in dieser Funktion bestätigt. Durch diese Aufgabe erfahre ich, wo der politische Schuh drückt.
Durch die Zusammenarbeit mit Norbert Barthle im Bundestag, mit Dr. Stefan Scheffold im Landtag von Baden-Württemberg sowie mit den Kreis-, Stadt- und Ortschaftsräten beteilige ich mich am erfolgreichen Miteinander aller politischen Ebenen.

Orientieren

Weiler in den Bergen ist meine Heimat. Hier bin ich verwurzelt, kann Kraft tanken und vor Ort mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen: Sei es im Kindergarten St. Elisabeth, der Kirche St. Michael, der Grundschule, der Bernhardushalle, den Gastronomien oder im Bezirksamt.

Begegnen

Die Begegnung und das Gespräch vor Ort sind elementar für die Arbeit eines Stadtrats. Nur so erfahre ich hautnah von den Problemen der Menschen vor Ort. Auch für mich gilt dieses Credo. Deshalb organisiere ich regelmäßig eine Bürgersprechstunde mit festen Terminen.

Zuhören

Das persönliche Gespräch kann auch in Zeiten von sozialen Netzwerken durch nichts ersetzt werden. So besuche ich regelmäßig Unternehmen, Vereine, Schulen und soziale Einrichtungen, um genau zuzuhören, herauszufinden, wo "der Schuh drückt" und nach Möglichkeit auch weiterzuhelfen. Viele Meinungen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern nehme ich so auf und bringe diese in meine Arbeit als Stadtrat / Ortschaftsrat ein.

Verantwortung

In Schwäbisch Gmünd geboren, aufgewachsen und zu Hause, ist es für mich eine große Ehre und Verpflichtung zugleich, die Menschen meiner Heimat im Gemeinderat von Schwäbisch Gmünd sowie im Ortschaftsrat von Weiler in den Bergen vertreten zu dürfen. Gerade die letzten Jahre haben uns gezeigt: wir leben in turbulenten Zeiten. Die Welt verändert sich. Die globale Sicherheitslage wird zunehmend durch Konflikte weltweit beherrscht, Globalisierung wie Digitalisierung stellen unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Deutschland braucht eine Politik mit Herz und Verstand. Wir brauchen Aufbruch und Erneuerung. Dabei will ich auch im Sinne der jungen Generation mitwirken. Mit ganzer Kraft und vollem Einsatz setze ich mich für die Belange von Weiler in den Bergen ein. Gemeinsam haben wir Weiler in den Bergen in großen Schritten vorangebracht. Damit unser Stadtteil auch die Chancen von Morgen nutzen kann, müssen jetzt die richtigen Weichen gestellt werden. Als Stadtrat und Ortschaftsrat ist mir der Zusammenhalt unserer Gesellschaft sowie die Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen Leben wichtig.

Themen und Standpunkte

Als Bankkaufmann und Stadtrat sowie durch meine zahlreichen Vereinsaktivitäten bin ich täglich mit vielen Menschen in Kontakt. Weiler in den Bergen ist aus Überzeugung meine Heimat. Wofür ich stehe und welche Belange mir am Herzen liegen, lesen Sie hier.

Die Christlich Demokratische Union hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, unserem Oberbürgermeister Richard Arnold sowie unserem Erstem Bürgermeister Dr. Joachim Bläse die Stadt Schwäbisch Gmünd in großen Schritten vorangebracht. Mein Bestreben ist es daher, auch in den kommenden Jahren - für alle Bürgerinnen und Bürger und künftige Generationen - bedarfsgerechten und bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen, die Voraussetzungen für zukunftsfeste Arbeitsplätze in einer vielfältigen Wirtschaftsstruktur zu schaffen und insgesamt beste Lebensbedingungen in einer intakten Umwelt zu bieten. Der Schwung der vergangenen Jahre soll mit neuen Ideen und Impulsen Quartier für Quartier sowie Stadtteil für Stadtteil genutzt werden, damit sich die Menschen auch in Zukunft in Schwäbisch Gmünd wohlfühlen.

Mit der umfassenden Sanierung des Kindergartens St. Elisabeth in Weiler in den Bergen konnte die drohende Schließung erfolgreich abgewendet werden. Investitionen in den Betrieb und Erhalt unserer Grundschule, der Bernhardushalle, dem Bezirksamt sowie des Sportplatzes sorgen darüber hinaus für eine zuverlässige Infrastruktur in unserem Stadtteil. Mit einer Glasfaserleitung wurde Weiler und Herdtlinsweiler an das Breitbandinternet angeschlossen und seither mit bis zu 100 Mbit versorgt. Darüber hinaus setze ich mich dafür ein, weitere Chancen der Digitalisierung - etwa die fünfte Mobilfunk-Generation (5G) - für Weiler in den Bergen nutzbar zu machen. Eine durchgängige Straßenbeleuchtung entlang der Hauptstraße sorgt für einen innerörtlichen Verkehrscharakter. Mit einer 30 km/h Zone und einer ortseigenen Geschwindigkeitsmesstafel konnte die gefahrene Geschwindigkeit reduziert und damit mehr Sicherheit gewonnen werden.

Ich will, dass Weiler in den Bergen für junge Familien, für ältere und für Singles als Lebensort attraktiv bleibt. Dazu setze ich mich weiterhin für die Schaffung von Wohnraum und Bauplätzen ein, um - insbesondere unseren Weilermern - die Verwirklichung ihrer Wohnträume zu ermöglichen. Denn dies sichert sowohl den Fortbestand unseres Kindergartens, unserer Grundschule, unserer Infrastruktur als auch das gesellschaftliche Miteinander beispielsweise in unseren zahlreichen Vereinen. Mit dem Neubau einer Ortsanbindung nach Herdtlinsweiler soll das bisherige Nadelöhr entlastet und somit zusätzliche Sicherheit - beispielsweise für die Anfahrt von Rettungsfahrzeugen - geschaffen werden.

In unseren Vereinen wird vorbildlich ehrenamtlicher Einsatz geleistet. Die Arbeit der Vereine ist die beste Art, junge Menschen und Neubürger in die örtliche Gemeinschaft mit einzubinden. Darum gilt es, den Ehrenamtlichen Dank zu sagen sowie neue Vorbilder zu schaffen, damit auch jüngere Menschen für das Ehrenamt in Weiler in den Bergen begeistert werden.

Ich fühle mich der Sicherheit der Menschen in Deutschland verpflichtet. Ich will, dass wir frei und sicher leben können - ob zu Hause, in Straßen und auf Plätzen, in Bussen und Bahnen, bei Tag und Nacht. Sicherheit ist eine Voraussetzung für Freiheit, für ein friedliches Zusammenleben und das Vertrauen in unseren Staat. Deutschland gehört zu den sichersten Ländern der Welt und soll es auch bleiben. Wer unsere Grundwerte wie Freiheit, Demokratie und die Achtung der Menschenwürde bekämpft, dem muss mit aller Härte und Entschiedenheit entgegengetreten werden. Schwäbisch Gmünd ist eine sichere Stadt. Unsere Polizei und der Kommunale Ordnungsdienst sorgen überall dafür, dass wir sicher leben können. Dennoch gibt es Kriminalität und Plätze, an denen Menschen sich unwohl fühlen. Mein Ziel ist es, dass es keine Unorte mehr gibt. Deshalb trete ich dafür ein, den kommunalen Ordnungsdienst weiter zu stärken.

Ich bekenne mich zu einer nachhaltigen Finanzpolitik, damit künftige Generationen nicht mit hohen Schulden belastet werden. Ich dränge daher auf ausgewogene Etats. Erfreulicherweise hat die Stadt Schwäbisch Gmünd ihre Verschuldung in den vergangenen Jahren deutlich reduzieren können. Dieser Weg muss fortgesetzt werden. Dies gelingt, wenn die kommunalen Einnahmen weiterhin gut sind. Die kommunalen Einnahmen hängen im Wesentlichen von der Einwohnerzahl und vom Erfolg der Unternehmen ab. Beiden Aspekten gehört daher meine Aufmerksamkeit und Förderung.

Stetiges Lernen begleitet uns ein Leben lang: Die Familie legt das Fundament, auf dem Kita, Schule, Betrieb und Hochschule ein stabiles Wissensgebäude errichten. So kann jeder seine Begabungen individuell entwickeln. Schwäbisch Gmünd ist mit seiner Bildungslandschaft gut aufgestellt. Zurecht darf sich Schwäbisch Gmünd deshalb auch Schul- und Hochschulstadt nennen. Den Einrichtungen müssen ausreichend Freiräume und Ressourcen gegeben werden, um auf die individuellen Gegebenheiten und Bedürfnisse zu reagieren. Der aktuelle Lehrermangel wird in den kommenden Jahren für einige Schulen zum Problem werden. Ich stehe zu dem Grundsatz "Kurze Beine, kurze Wege" und damit für den Erhalt heimatnaher Schulstandorte.

In Deutschland haben heute fast 43 Millionen Menschen Arbeit, so viele wie noch nie. Seit 2005 hat sich die Arbeitslosenquote nahezu halbiert. Für unsere Jugend gibt es heute ausreichend Ausbildungsplätze, die Jugendarbeitslosigkeit bei uns ist die niedrigste in ganz Europa. Wir haben Rekordbeschäftigung, unser Arbeitsmarkt bleibt in Schwung. Das sorgt auch für soziale Sicherheit. Dank leistungsfähiger Wirtschaft und engagierter Menschen.

Viele Menschen fahren durch unsere Stadt. Aufgrund der Tallage und der exponierten Anbindung an die B29 / B10 sowie der A7 / A8 leidet Schwäbisch Gmünd und seine Stadtteile jedoch unter erheblichem Verkehr. Ich setze mich für einen fairen Ausgleich aller Verkehrsteilnehmer und vom Verkehr Betroffenen ein: Den Anwohnern, den Nutzern des ÖPNV, den Radfahrern, Fußgängern und den Autofahrern. So sollen die Belastungen reduziert und gleichzeitig ein zügiges und sicheres Vorankommen ermöglicht werden. Die CDU hat sich mehrfach dafür ausgesprochen, den Schilderwald auf den Durchgangsstraßen zu reduzieren und auf die ständig wechselnden Geschwindigkeitsbegrenzungen zu verzichten. Dafür stehe ich: Tempo 50 ist grundsätzlich sicher und fair.

Wer in der Kernstadt wohnt und wer in die Kernstadt fährt, soll dort auch einfach und günstig parken können. Die Straßen- und Schienenanbindung muss auch zukünftig attraktiv ausgestaltet werden. Ich fordere daher, dass der Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg mit dem IC-Halt Schwäbisch Gmünd ausgebaut und verbessert wird. Verspätungen und Zugausfälle auf der Remsbahn müssen vermieden werden.

Die ländlichen Regionen sind Heimat für mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland. Ich möchte, dass diese Regionen auch künftig attraktiv und lebenswert bleiben - mit einer guten Infrastruktur, einer guten Versorgung und wirtschaftlichen Chancen. Eine nachhaltige Landwirtschaft ist dafür ebenso wichtig wie lebendiges Handwerk und gesunder Mittelstand. In der Vergangenheit haben zahlreiche Landwirte ihre Betriebe aufgegeben. Ich setze mich für die verbliebenen Betriebe ein und damit für eine ortsnahe Versorgung der Bevölkerung mit frischen Erzeugnissen aus unserer Heimat. Auch leisten diese Betriebe einen unverzichtbaren Beitrag zum Erhalt und zur Pflege unserer Kulturlandschaft sowie des Waldes.

Deutschland gehört zu den waldreichsten Ländern in der Europäischen Union. Rund ein Drittel unserer Landesfläche ist mit Wald bedeckt. Fast 70 Prozent der rund elf Millionen Hektar Wald in Deutschland befindet sich in der Hand von rund zwei Millionen privaten und kommunalen Waldbesitzern. Der Wald ist wichtig: als Lieferant für den natürlich nachwachsenden, umweltfreundlichen und CO2-speichernden Rohstoff Holz, zur Verbesserung von Boden, Luft, Wasser und Klima, als Lebensraum für eine vielfältige Fauna und Flora und schließlich als geschätzter Ausgleichsraum für den erholungssuchenden Menschen. Die extreme Witterung sowie die starke Blüte der vergangenen Wochen und Monate haben in unseren heimischen Wäldern deutliche Spuren hinterlassen. Die Trockenheit setzte den Bäumen so extrem zu, dass die Abwehrkräfte vieler Fichten gegen Null tendiert. Für Borkenkäfer optimale Bedingungen. Befallene Fichten zeigen so teilweise überhaupt keinen Harzfluss mehr, mit dem der Baum einen Käferangriff abwehren könnte. Nach dem Dürresommer 2018 gibt es nun eine Massenvermehrung des Borkenkäfers in unseren Wäldern. Für uns Waldbesitzer ist es daher unbedingt erforderlich, die Käferpopulation möglichst weit zu reduzieren. Deshalb muss in den betroffenen Wäldern verstärkt auf Kontrolle, Aufarbeitung und vor allem die Abfuhr aller befallenen Baumstämme Augenmerk gelegt werden. Dies muss zeitnah erfolgen, denn mit zunehmender Dauer nach dem Befall erhöht sich die Zahl der Käfer wieder. Auch wenn viele Bäume noch gesund aussehen, sind diese in Wahrheit so stark geschädigt, dass sie möglichst schnell gefällt werden müssen. Wald- und Forstarbeit ist eine gefährliche Tätigkeit, welche wir Waldbesitzer nicht zum Spaß erledigen. Die Akzeptanz zur Erzeugung, Bereitstellung sowie Pflege des wertvollen Rohstoffes Holz schwindet immer mehr in der öffentlichkeit. Oft werden forstwirtschaftliche Eingriffe beispielsweise mit der Motorsäge oder der Seilwinde als störend empfunden. Vertrauen Sie daher unserer heimischen Forstwirtschaft. Naturnahe und nachhaltige Forstwirtschaft schafft vielfältige Lebensräume - und das seit über 200 Jahren. Das Ergebnis können Sie als Waldbesucher tagtäglich im Wald beobachten. Helfen Sie mit und akzeptieren Sie beispielsweise Durchgangsverbote und Sperren während unseren Forstarbeiten.


Europa, die transatlantische Partnerschaft, das Engagement für Frieden und Sicherheit, die Förderung von Demokratie und Menschenrechten sowie der Einsatz für eine gerechte und nachhaltige Globalisierung und eine regelbasierte internationale Ordnung - das sind die Leitplanken deutscher Außenpolitik.

Die Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik engagiert sich weltweit für Frieden und Sicherheit. Deutschland gestaltet seine Friedens- und Sicherheitspolitik vor allem multilateral, d.h. im Rahmen von internationalen Institutionen und Strukturen wie Europäische Union, NATO, Vereinte Nationen, OSZE, G7 und G20. Friedenspolitik bedeutet zunächst den diplomatischen Einsatz für politische Lösungen von Krisen und Konflikten. Deutschland übernimmt aber auch Verteidigungsverantwortung und engagiert sich militärisch, wenn es unumgänglich ist, so etwa bei der Bekämpfung des sogenannten Islamischen Staats (IS) oder bei der Stabilisierung Afghanistans und Malis.

Ich fordere, dass Deutschland seinen Beitrag leistet für eine friedlichere und stabilere Welt. Dazu muss die Bereitschaft vorhanden sein, mit unseren Partnern Verantwortung zu übernehmen, um unsere Interessen zu wahren und unsere Werte zu verteidigen.

Ich diene Deutschland, um für die Werte und Grundsätze unserer Bundesrepublik - nämlich Einigkeit, Recht und Freiheit - einzutreten. Als Soldat bin ich stolz darauf, Teil einer besonderen Kameradschaft zu sein, welche jeden Tag aufs Neue zusammenhält und verbindet. Im besten Sinne des Wortes hat die Bundeswehr Dienst am Vaterland geleistet und entscheidend dazu beigetragen, über Jahrzehnte Frieden und Freiheit zu sichern. Die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr leisten Hervorragendes und haben durch die Einsätze im Ausland das Ansehen unseres Landes weltweit vermehrt. Dafür gebührt allen Soldatinnen und Soldaten, die diesen Dienst unter Einsatz ihres Lebens erfüllten und erfüllen, unser ausdrücklicher Dank.

Aktuelles und Termine

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um die Schwäbisch Gmünder Kommunalpolitik.
Bleiben Sie darüber hinaus mit meinem Kalender für Sitzungen des Gemeinderats, des Ortschaftsrats, der Ausschüsse sowie meinen Bürgersprechsstunden immer auf dem Laufenden. In meinem Archiv veröffentliche ich Pressemitteilungen, Anfragen sowie Dokumente meiner politischen Arbeit.

Soziale Medien

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in den sozialen Medien wie Twitter, Facebook und Instagram.

          


Kontakt

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